News

12.07.2018

Fröhliches Gautschfest

Fröhliches Gautschfest
Anika Moser hat ihre Lehrzeit bei der Fairdruck AG in Sirnach als Polygrafin mit Erfolg abgeschlossen. Wie alle «Schwarzjüngerinnen und -jünger» wurde sie am vergangenen Mittwochnachmittag «gegautscht».


Als «frisch von der Presse» könnte man Anika Moser aus Au bei Fischingen bezeichnen. Sie hat nämlich ihre vierjährige Lehrzeit als Polygrafin mit einer ausgezeichneten Note abgeschlossen und vor einigen Tagen eine entsprechende Mitteilung von der Berufsschule erhalten. Somit wusste sie nur zu gut, dass sie irgendwann gepackt, abgeführt und in einen Brunnen für die Gautsch-Taufe geworfen wird. Einzig der Zeitpunkt war ihr unbekannt.

 

Allg - Gautschete_01


Ein uralter, überlieferter Brauch
   Nach erfolgreich absolvierter Lehrzeit werden alle «Schwarzjüngerinnen und -jünger», so nennt man die Berufe der Druckbranche, getauft. Die Prozedur des «Gautschens» ist ein uralter Brauch, der nach genau überlieferten Vorgaben abläuft. Die Bezeichnung «Gautschen» ist der Fachsprache der Papiermacher entnommen. Man versteht darunter das Zusammenpressen der Papierbahnen zur Entwässerung. Als Bestätigung, dass der Ausgelernte die «Wassertauf ad posteriorum et podexiorum» erhalten hat, wird ihm ein «Gautschbrief» ausgehändigt. Diese Urkunde ist kein Lehrbrief, sondern eine Art Zunftzeugnis, das den Inhaber als redlichen Jünger der «schwarzen Kunst» ausweist. Zu einem Gautschakt gehören neben dem Gäutschling der Gautschmeister, ein erster, zweiter und eventuell, wenn es ein sich kräftig zur Wehr setzender Lehrling erfordert, dritter Packer sowie ein Schwammhalter. Dazu gibt es oft eine unterschiedliche Zahl an Zeugen, die auf dem Gautschbrief ihre Anwesenheit durch Unterschrift bekunden. Das «Gautschen» wird auch als symbolische Massnahme betrachtet, um die schlechten Gewohnheiten aus der Lehrzeit abzuwaschen.

 

Allg - Gautschete_02


Gautschmeister Ramon Burlet
   Konzentriert arbeitete Anika am vergangenen Mittwoch an ihrem PC. Und auf einmal war die junge Frau von drei Fairdruck-Mitarbeitern umringt und bevor sie auch richtig merkte, wie ihr geschah, hatten sie die kräftigen Packer auch schon in den Griff genommen. Das Trio führte dabei den Befehl «Packt an!» des im traditionellen Gewand gekleideten Gautschmeisters und Druckereitechnologen Ramon Burlet aus. Da nützten weder Gegenwehr noch Wehgeschrei. Unter dem Gelächter des Fairdruck-Teams schwangen die Packer Anika kurzerhand in ein vergittertes Transportwägelchen. Unter rassigen Trommelwirbeln von Tambour und Grafiker Roman Sutter folgte ein kurzer Marsch zu einem Brunnen im Ortsteil Hofen. Der frohe und laute Umzug sorgte auf der Strasse für neugierige Blicke von Passanten. Auf dem Brunnen stehend verlas der Gautschmeister den Gautschbrief und erteilte den Packern weitere Kommandos. Kopfüber tauchten diese Anika ins kühle Nass. Da die Lufttemperatur gegen 30 Grad betrug, war das an diesem Nachmittag aber problemlos zu ertragen. Die frischgetaufte «Jüngerin Gutenbergs» stieg schliesslich pudelnass aus dem Brunnen, packte kurzerhand einen Kübel und versuchte sich an den Packern und den schadenfreudigen Zeugen zu rächen. Wie eine erschrockene Hühnerschar preschte die fröhliche Gruppe auseinander.

 

Allg - Gautschete_03


«Halbes Leid ist geteiltes Leid!»
   Als alle schon dachten, dem Brauchtum sei nun genüge getan, ging das Spektakel nochmals von vorne los. Denn es war noch ein zweiter erfolgreicher Lehrling der Fairdruck AG zugegen, der bisher das Geschehen unschuldig und mit breitem Lachen verfolgt hatte. Es handelte sich dabei um Louis Gutmann aus Aadorf, der erste bei der Fairdruck ausgebildete KV-Stift. Er war davon ausgegangen, dass nur Drucker und Polygrafen gegautscht werden. Da hatte er sich aber gründlich getäuscht. Denn alte Traditionen können auch der Neuzeit angepasst werden, befand Gautschmeister Burlet. Und so landete schliesslich auch Louis im Brunnen, was bei allen, vor allem aber bei Anika Moser für grosses Gelächter sorgte. Gut zu verstehen, denn wie sagt man doch so schön: «Halbes Leid ist geteiltes Leid!»

 

Allg - Gautschete_04

 

Allg - Gautschete_05

09.07.2018

Betriebsferien

Vom 30. Juli bis 3. August bleibt die Fairdruck AG geschlossen.

Wir bedienen Sie gerne wieder ab dem 6. August.

 

Das Fairdruck-Team wünscht Ihnen schöne und erholsame Sommerferien!

06.07.2018

Ihr lokaler Druckpartner - Zugwerbung

Die Fairdruck AG ist mit Werbung in der Region Dietikon präsent. Per sofort ist unser Logo auf der S17 Wohlen-Bremgarten-Dietikon der BDWM Transport AG abgebildet.

 

Allg - Werbung auf dem Zug

01.02.2018

Gewinner Wettbewerb Fairdruck-Post Herbst 2017

Die Frage lautete:

Wie gross ist das max. Bogenformat unserer neuen Schneidemaschine?

Die Korrekte Anwort ist C: 1150 x 1150 mm

 

Die glücklichen Gewinner sind:

- Claudia Lüthi, SWICA Krankenversicherung AG, Winterthur

- Felix Aellig, Kunz Kunath AG, Weinfelden

- Beatice Odermatt, Killwangen

 

Die drei Gewinner erhalten eine tolle FAIRDRUCK-Trinkflasche.

Ihre Fairdruck AG

28.10.2017

Fairdruck-Post Herbst 2017

Die Fairdruck Post können Sie auch onlin lesen - viel Spass!

Bitte klicken Sie hier!

 

27.06.2017

Neue Schneidemaschine

Kürzlich konnten wir unsere neuen «Schnellschneider N 115 PLUS» installieren. Nach 5 Tagen Aufbau und Instruktion konnte die Maschine von Samir Iminovic, Leiter der Weiterverarbeitung in Betrieb genommen werden. Er zeigt sich begeistert: «Die Bedienung mittels Color-Display und Touch-Screen ist einfach. Die Programmierautomatik sorgt für einen möglichst automatischen Arbeitsablauf. Dies verkürzt die Rüstzeiten und und die Schneidgenauigkeit lässt dazu erst noch keine Wünsche offen.» Wir freuen uns, viele Aufträge für Sie auf unserer neuen Schneidmaschine abwickeln zu dürfen.


Allg - Schneidemaschine alt

Die alte Maschine beim Abtransport.

 

Allg - Schneidemaschine neu mit Sam

Samir Iminovic am Schneiden mit der neuen Schneidemaschine.

12.01.2017

Rotkreuz Fahrerinnen und Fahrer besuchten unsere Firma

Die Leitung des Spitex-Vereins Münchwilen-Eschlikon darf auf die Dienste von insgesamt 35 freiwilligen Rotkreuz Fahrerinnen und Fahrern zählen. Ihre Leistungen zu Gunsten der Allgemeinheit sind beachtlich: 850 Fahrten im vergangenen Jahr, 15‘000 zurückgelegte Kilometer und 2800 ausgelieferte Mahlzeiten.

 

Jährlicher Ausflug

Leistungen die Respekt und Anerkennung verdienen, lobte Petra Sewo, Präsidentin des Spitex-Vereins. Deshalb werden die Fahrerinnen und Fahrer jährlich zu einem Ausflug eingeladen. In diesem Jahr besuchten über 30 Personen die Fairdruck AG und das bei uns produzierte Lokalblatt «Regi Die Neue» in Sirnach. Fairdruck-Geschäftsleitungsmitglied Andreas Christinger und Mitinhaberin Monika Brunner begrüssten zusammen mit Peter Mesmer, Verlags- und Redaktionsleiter die illustre Gästeschar. Aufgeteilt in zwei Gruppen besichtigten die Besucher die Druckerei und liessen sich von Peter Mesmer in die spannende Entstehungsgeschichte von «Regi die Neue» einweihen.

 

Spitex – ein moderner KMU Betrieb

Die Leute zeigten sich von den beiden Partnerfirmen und deren Leistungen beeindruckt. Beim anschliessenden Apéro gab es dann noch viel zu erzählen. Petra Sewo bedankte sich bei den Gastgebern herzlich, überreichte Präsente und benutzte auch gleich die gute Gelegenheit, den Spitex Münchwilen Eschlikon – obwohl als Verein eingetragen, handelt es sich dabei um einen respektablen, modern organisierten KMU-Betrieb – in kurzen und sympathischen Worten vorzustellen. 15 Mitarbeitende generieren gegenwärtig gegen eine Million Franken Umsatz pro Jahr. Der Kosten- und Konkurrenzdruck steige ständig und da nicht alle Kosten den Klienten 1:1 weiterverrechnet werden könnten, sei man auf Restkostenfinanzierung durch die Gemeinden – es besteht ein Leistungsauftrag mit entsprechender Leistungsvereinbarung – angewiesen. Gegenwärtig sei man auf Führungsebene intensiv mit Planungs- und konzeptionellen Arbeiten in Bezug auf einen Zusammenschluss mit den beiden Spitex Sirnach und Tannzapfenland beschäftigt. Ziel sei es, ab dem 1. Januar 2018 die grossen Herausforderungen der Zukunft gemeinsam zu meistern. Die neue grosse Hinterthurgauer Spitex-Organisation wird dann um die 50 Mitarbeitende umfassen.

 

Allg - Rotkreuz

Gutgelaunte Rotkreuz Fahrerinnen und Fahrer nach der spannenden Firmenbesichtigung.

 

Haben auch Sie Interesse an einer Firmenbesichtigung bei uns, können Sie sich gerne unter info@fairdruck.ch melden.

16.11.2015

Der Zukunftstag fördert die Gleichstellung von Frau und Mann

Der Zukunftstag will – wie sein Name sagt – die Zukunft gestalten. Mädchen und Jungen wechseln die Seiten; dadurch lernen sie untypische Arbeitsfelder und Lebensbereiche kennen und machen Erfahrungen fürs Leben.

Losgelöst von Geschlechtsbildern
Für Mädchen und Jungen öffnen sich beim Zukunftstag Horizonte. Sie bekommen Mut und Selbstvertrauen, ihre Zukunft losgelöst von starren Geschlechterbildern an die Hand zu nehmen. Der Nationale Zukunftstag fördert damit frühzeitig die Gleichstellung von Frau und Mann bei der Berufswahl und bei der Lebensplanung. Er ist ein Kooperationsprojekt zwischen Schule, Arbeitswelt und Elternhaus.

Eine Erfolgsgeschichte
Entstanden ist der Nationale Zukunftstag aus dem «Nationalen Tochtertag». Initiiert wurde er im Jahre 2001 im Rahmen des Lehrstellenprojektes 16plus von der Schweizerischen Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten. Das Interesse am Tochtertag war von Beginn weg gross. Heute nehmen über eine halbe Million Mädchen und Buben sowie namhafte Unternehmen am Nachfolgeprojekt teil. Der Nationale Zukunftstag ist somit eine Erfolgsgeschichte.

 

Allg - Zukunftstag
Gute Laune herrschte in der Fairdruck AG am Zukunftstag: Die beiden Drucker Ramon Burlet und Andreas Mettler, Andreas Christinger Mitglied der Geschäftsleitung, Jan, Cederic, Jana und Lias sowie Monika Brunner, Druckereimitinhaberin (von links).

17.02.2015

Was uns als eine schwere Prüfung erscheint, erweist sich oft als Segen.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller

 

Der Donnerstag, 15. Januar 2015 dürfte als historischer Tag in die Annalen der Schweizer Wirtschaftsgeschichte eingehen. An diesem denkwürdigen Tag hat die Schweizer Nationalbank den Euro-Mindestkurs aufgehoben. Seither spielen wieder die Marktkräfte und auch der Druckindustrie bleibt nichts anderes übrig, als sich auf die neue Situation mit einem Fixkostensprung von 10 bis 20 Prozent einzustellen. Unser Problem ist, dass wir die hauptsächlichen Produkte, welche wir in unserer Produktion benötigen (Papier und Farben), mangels einheimischer Alternativen über Importeure aus dem EU-Raum beziehen müssen. Somit sind wir von der Preispolitik unserer Zulieferer abhängig. Da wir aber aus den vergangenen Jahren gewohnt sind, mit solchen Herausforderungen umzugehen, ist uns nicht Bange. Als harte, aber faire Verhandlungspartner versuchen wir für unsere Kunden die besten Konditionen herauszuholen. Wir erstellen unsere Offerten tagesaktuell und wir garantieren Ihnen, dass Sie bei uns als Kunde auch in Zukunft von einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis profitieren werden.

20.10.2014

Printed in Switzerland

Allg - Printed in Switzerland

 

Print vereint die Vorzüge aller Medien. Und: Print weckt Emotionen! Kein anderes Medium spricht so viele Sinne gleichzeitig an wie Print. Und seien wir ehrlich, blättern ist einfach sinnlicher als klicken. Schier uneingeschränkte Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten, rasche Verfügbarkeit und nachhaltige Wirkung mit ausgefallenen, kreativen Möglichkeiten zeichnen Print aus. Untersuchungen zeigen auf, dass Printkampagnen doppelt so effektiv sind wie etwa TV-Kampagnen. Kataloge und und Kundenmagazine beispielsweise beschäftigen Kunden bis zu 25 Minuten am Stück, jedes Mal, wenn sie das Printprodukt in Händen halten.

Gedruckte Medien funktionieren, weil sie die Bedürfnisse der Kunden verstehen. Eine Drucksache in die Hand zu nehmen, bedeutet, aktiv Zeit und Aufmerksamkeit zu investieren. Informationen werden dadurch nachhaltig aufgenommen. Nur mit Print lassen sich komplexe Botschaften einfach transportieren. Geschriebenes ist verbindlich, und glaubwürdig, dies zeigen verschiedene Untersuchungen. Print hat dadurch exklusive Qualitäten, die mit keinem anderen Medium erreicht werden.

http://printed-in-switzerland.com/de/

19.09.2014

Fairdruck-Event

Am Freitag, 12. September 2014, lud das Unternehmerehepaar Hansjörg und Monika Brunner, Inhaber der Fairdruck AG zusammen mit Geschäftsleitungsmitglied Andreas Christinger Kunden, Lieferanten und bekannte Wirtschafts- und Politpersönlichkeiten zu einem festlichen Kundenevent ein. Durch den gediegenen Anlass, den ein distinguierter englischer Butler (Oliver Kühn, Theater Jetzt, St. Gallen) führte. Grund für die Einladung bot gleich ein doppeltes Jubiläum: Einerseits präsentierte die Sirnacher Traditionsdruckerei ihre neue Hochleistungsdruckmaschine, mit der selbst die exklusivsten Druckerzeugnisse hergestellt werden können und andererseits feierte man den zehnten Jahrestag seit dem Bezug des Neubaus an der Kettstrasse. Brunners freuten sich sehr über das grosse Interesse der illustren Besucherschaft. Mit Stolz stellten sie ihren topmodernen Betrieb vor und sie liessen es sich im Anschluss natürlich nicht nehmen, ihre Gäste auch kulinarisch verwöhnen zu lassen.

Bilder vom Event finden Sie hier

25.08.2014

Steigende Papierpreise

Die Lieferanten von grafischen Papieren haben uns mit Preiserhöhungen von bis zu 8 Prozent konfrontiert.

Begründet werden diese Preisanpassungen mit einer ungenügenden Ertragslage infolge des massiven Preiszerfalls, dem anhaltenden Anstieg der Kosten für Rohstoffe und Chemikalien sowie mit erhöhten Transportkosten.

Gerne erstellen wir Ihnen Projektbezogen und tagesaktuell eine Offerte.

05.07.2013

Kopierpapier motif all-in-one

Auf dem Kopierpapiermarkt gibt es wie überall sonst auch Billigprodukte, die ausnahmslos über den Preis vermarktet werden. Fast immer handelt es sich bei diesen preiswerten Alternativen um Billigimporte aus Ländern in denen Qualitätsstandards und ökologische Kriterien nebensächlich sind. Umweltschutz und soziale Verantwortung gegenüber den Menschen, die solche Produkte herstellen, spielen bei diesen Billigangeboten keine Rolle.
Wir von der Fairdruck AG bieten dagegen unseren Kunden ein hochwertiges Kopierpapier an, dass sowohl den Qualitätsstandards des Schweizer Marktes als auch der Verantwortung gegenüber unserer Umwelt Rechnung trägt. Trotzdem können wir einem marktüblichen Preisniveau  gerecht werden. Dank hervorragender Eigenschaften wie

  • höchster Umweltschutznormen (FSC-Label und Klimaneutralität)
  • absoluter Lasertauglichkeit
  • störungsfreier Laufeigenschaften
  • bester Qualitätswerte bei Weisse, Reisslänge und Berstdruck

wird sie unser Kopierpapier motif all-in-one in jeder Hinsicht zufriedenstellen.
Beim Umweltschutz geniesst heute der Verzicht auf vermeidbaren Co2 Emissionen höchste Priorität. Die motif all-in-one Qualität wird von ClimatePartner in die Emissionsklasse A (höchst mögliche Klasse) eingestuft und erfüllt damit auch die höchsten ökologischen  Ansprüche.
Viele zufriedene und sich ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusste Kunden konnten wir bereits von der Qualität und dem attraktiven Preisniveau von motif all-in-one Kopierpapier überzeugen. Gelingt uns das auch bei Ihnen? Ein Test lohnt sich auf jeden Fall!

 

Für Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Dietmar Brendel, Kundenberater, d.brendel@fairdruck.ch

24.06.2011

Klimaneutral

Beim klimaneutralen Druck werden alle CO2-Emissionen, die während der Entstehung einer Drucksache freigesetzt werden, ermittelt und durch den Ankauf und die verbindliche Stilllegung von anerkannten Emissionsminderungs-Zertifikaten (goldstatus) ausgeglichen.
Der Mechanismus der Klimaneutralität ist weltweit anerkannt und wird von staatlichen Institutionen, weltweit tätigen Organisationen und Grossunternehmen genutzt, sich im Klimaschutz zu engagieren.


Die Fairdruck AG bietet Ihnen dieses Angebot als Option an. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung - wir beraten Sie gerne.