News

28.10.2017

Fairdruck-Post: Wettbewerb

 Allg - FD_mannli_trinkflasche

 

Schätzen und gewinnen!

Unsere Wettbewerbsfrage lautet: Wie gross ist das max. Bogenformat unserer neuen Schneidemaschine?

A: 550 x 550 mm

B: 880 x 880 mm

C: 1150 x 1150 mm

 

Senden Sie Ihre Antwort an wettbewerb@fairdruck.ch

bis spätestens 30. November 2017.

Viel Glück!

28.10.2017

Fairdruck-Post Herbst 2017

Die Fairdruck Post können Sie auch onlin lesen - viel Spass!

Bitte klicken Sie hier!

 

27.06.2017

Neue Schneidemaschine

Kürzlich konnten wir unsere neuen «Schnellschneider N 115 PLUS» installieren. Nach 5 Tagen Aufbau und Instruktion konnte die Maschine von Samir Iminovic, Leiter der Weiterverarbeitung in Betrieb genommen werden. Er zeigt sich begeistert: «Die Bedienung mittels Color-Display und Touch-Screen ist einfach. Die Programmierautomatik sorgt für einen möglichst automatischen Arbeitsablauf. Dies verkürzt die Rüstzeiten und und die Schneidgenauigkeit lässt dazu erst noch keine Wünsche offen.» Wir freuen uns, viele Aufträge für Sie auf unserer neuen Schneidmaschine abwickeln zu dürfen.


Allg - Schneidemaschine alt

Die alte Maschine beim Abtransport.

 

Allg - Schneidemaschine neu mit Sam

Samir Iminovic am Schneiden mit der neuen Schneidemaschine.

12.01.2017

Rotkreuz Fahrerinnen und Fahrer besuchten unsere Firma

Die Leitung des Spitex-Vereins Münchwilen-Eschlikon darf auf die Dienste von insgesamt 35 freiwilligen Rotkreuz Fahrerinnen und Fahrern zählen. Ihre Leistungen zu Gunsten der Allgemeinheit sind beachtlich: 850 Fahrten im vergangenen Jahr, 15‘000 zurückgelegte Kilometer und 2800 ausgelieferte Mahlzeiten.

 

Jährlicher Ausflug

Leistungen die Respekt und Anerkennung verdienen, lobte Petra Sewo, Präsidentin des Spitex-Vereins. Deshalb werden die Fahrerinnen und Fahrer jährlich zu einem Ausflug eingeladen. In diesem Jahr besuchten über 30 Personen die Fairdruck AG und das bei uns produzierte Lokalblatt «Regi Die Neue» in Sirnach. Fairdruck-Geschäftsleitungsmitglied Andreas Christinger und Mitinhaberin Monika Brunner begrüssten zusammen mit Peter Mesmer, Verlags- und Redaktionsleiter die illustre Gästeschar. Aufgeteilt in zwei Gruppen besichtigten die Besucher die Druckerei und liessen sich von Peter Mesmer in die spannende Entstehungsgeschichte von «Regi die Neue» einweihen.

 

Spitex – ein moderner KMU Betrieb

Die Leute zeigten sich von den beiden Partnerfirmen und deren Leistungen beeindruckt. Beim anschliessenden Apéro gab es dann noch viel zu erzählen. Petra Sewo bedankte sich bei den Gastgebern herzlich, überreichte Präsente und benutzte auch gleich die gute Gelegenheit, den Spitex Münchwilen Eschlikon – obwohl als Verein eingetragen, handelt es sich dabei um einen respektablen, modern organisierten KMU-Betrieb – in kurzen und sympathischen Worten vorzustellen. 15 Mitarbeitende generieren gegenwärtig gegen eine Million Franken Umsatz pro Jahr. Der Kosten- und Konkurrenzdruck steige ständig und da nicht alle Kosten den Klienten 1:1 weiterverrechnet werden könnten, sei man auf Restkostenfinanzierung durch die Gemeinden – es besteht ein Leistungsauftrag mit entsprechender Leistungsvereinbarung – angewiesen. Gegenwärtig sei man auf Führungsebene intensiv mit Planungs- und konzeptionellen Arbeiten in Bezug auf einen Zusammenschluss mit den beiden Spitex Sirnach und Tannzapfenland beschäftigt. Ziel sei es, ab dem 1. Januar 2018 die grossen Herausforderungen der Zukunft gemeinsam zu meistern. Die neue grosse Hinterthurgauer Spitex-Organisation wird dann um die 50 Mitarbeitende umfassen.

 

Allg - Rotkreuz

Gutgelaunte Rotkreuz Fahrerinnen und Fahrer nach der spannenden Firmenbesichtigung.

 

Haben auch Sie Interesse an einer Firmenbesichtigung bei uns, können Sie sich gerne unter info@fairdruck.ch melden.

16.11.2015

Der Zukunftstag fördert die Gleichstellung von Frau und Mann

Der Zukunftstag will – wie sein Name sagt – die Zukunft gestalten. Mädchen und Jungen wechseln die Seiten; dadurch lernen sie untypische Arbeitsfelder und Lebensbereiche kennen und machen Erfahrungen fürs Leben.

Losgelöst von Geschlechtsbildern
Für Mädchen und Jungen öffnen sich beim Zukunftstag Horizonte. Sie bekommen Mut und Selbstvertrauen, ihre Zukunft losgelöst von starren Geschlechterbildern an die Hand zu nehmen. Der Nationale Zukunftstag fördert damit frühzeitig die Gleichstellung von Frau und Mann bei der Berufswahl und bei der Lebensplanung. Er ist ein Kooperationsprojekt zwischen Schule, Arbeitswelt und Elternhaus.

Eine Erfolgsgeschichte
Entstanden ist der Nationale Zukunftstag aus dem «Nationalen Tochtertag». Initiiert wurde er im Jahre 2001 im Rahmen des Lehrstellenprojektes 16plus von der Schweizerischen Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten. Das Interesse am Tochtertag war von Beginn weg gross. Heute nehmen über eine halbe Million Mädchen und Buben sowie namhafte Unternehmen am Nachfolgeprojekt teil. Der Nationale Zukunftstag ist somit eine Erfolgsgeschichte.

 

Allg - Zukunftstag
Gute Laune herrschte in der Fairdruck AG am Zukunftstag: Die beiden Drucker Ramon Burlet und Andreas Mettler, Andreas Christinger Mitglied der Geschäftsleitung, Jan, Cederic, Jana und Lias sowie Monika Brunner, Druckereimitinhaberin (von links).

09.07.2015

Lena Imhof feierlich getauft

Am Dienstag, 28. Juni 2015 ist Lena Imhof mit der altehrwürdigen Tradition des «Gautschens» offiziell in die Buchdruckerzunft aufgenommen worden.

 

Lena Imhof aus Balterswil hat vor kurzen die Lehrabschlussprüfung als Polygrafin EFZ mit Erfolg bestanden. Während vier Jahren erlangte die 20-Jährige ihr berufliches Rüstzeug bei der Fairdruck AG in Sirnach.


Vom Schriftsetzer zum Polygrafen

Polygrafinnen und Polygrafen (Weiterentwicklung des ehemaligen Schriftsetzerberufes) gestalten und bearbeiten Texte und Bilder für Print- und elektronische Medien. Am Computer sorgen sie für kreative Gestaltungen, ein sauberes Layout und sie bringen die Daten in eine druck- beziehungsweise reproduktionsfähige Form. Damit aber eine Polygrafin, in diesem Fall Lena, auch noch offiziell in den Stand eines vollwertigen Mitgliedes der Buchdruckerschaft aufgenommen werden kann, braucht es zwingend den «Gautsch-Akt».


Taufakt im Brunnen von Hofen

Lena Imhof musste die überlieferte Zeremonie, ob sie wollte oder nicht, am Dienstagnachmittag über sich ergehen lassen. Im Beisein der gesamten Belegschaft ihres Lehrbetriebes fand der feucht-fröhliche Brauch statt. Kurz nach der Mittagszeit packten zwei kräftig gebaute Arbeitskollegen die überraschte Lehrtochter am Schlafittchen und sperrten sie sogleich in einen Speditionswagen ein. Dies im Wissen, dass Lena Imhof in ihrer Freizeit als pfeilschnelle OL-Läuferin in den Wäldern der Region unterwegs ist. Denn es wäre eine riesige Blamage für die beiden «Anpacker» gewesen, hätte ihr «Gautsch-Opfer» flüchten können. Angeführt vom prächtig gekleideten Gautschmeister und begleitet von Trommelwirbeln sowie den Arbeitskollegen, Eltern, Freunden und neugierigen  Passanten, dislozierte die gut gelaunte Schar schnurstracks zum Brunnen nach Hofen.

 

Vollwertiges Mitglied

Unbarmherzig tauchten die «Anpacker» Lena im Hofener Brunnen ins kühle Nass, nicht ohne dass sie dabei auch selber den einen oder anderen Spritzer abbekommen hätten, denn Lena versuchte sich nach Leibeskräften zu wehren. Gnade durfte sie allerdings nicht erwarten und so gelangte der altehrwürdige handwerkliche Brauch zur Durchführung. Erst mit dem «Gautschen» werden ausgelernte Buchdrucker (heute Drucktechnologen) und Polygrafen in den Rang von Gesellen erhoben. Der Buchdruckerbrauch geht bis ins 16. Jahrhundert zurück und wird mit einer der Taufe ähnlichen Zeremonie ausgeführt. Die «Cornuten», so die Bezeichnung der angehenden Gesellen, werden dabei unter Anleitung des Gautschmeisters von zwei sogenannten «Anpackern» ins Wasser getaucht. Es folgt feierliche Verlesung des Gautschbriefes mit überliefertem Inhalt durch den  Gautschmeister. Erst mit dem darauffolgenden Erhalt des Gautschbriefs sind die «Gegautschten» vollwertige Mitgliedern der Buchdruckerzunft.

Bilder von der Gautschete  finden Sie hier

17.02.2015

Was uns als eine schwere Prüfung erscheint, erweist sich oft als Segen.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller

 

Der Donnerstag, 15. Januar 2015 dürfte als historischer Tag in die Annalen der Schweizer Wirtschaftsgeschichte eingehen. An diesem denkwürdigen Tag hat die Schweizer Nationalbank den Euro-Mindestkurs aufgehoben. Seither spielen wieder die Marktkräfte und auch der Druckindustrie bleibt nichts anderes übrig, als sich auf die neue Situation mit einem Fixkostensprung von 10 bis 20 Prozent einzustellen. Unser Problem ist, dass wir die hauptsächlichen Produkte, welche wir in unserer Produktion benötigen (Papier und Farben), mangels einheimischer Alternativen über Importeure aus dem EU-Raum beziehen müssen. Somit sind wir von der Preispolitik unserer Zulieferer abhängig. Da wir aber aus den vergangenen Jahren gewohnt sind, mit solchen Herausforderungen umzugehen, ist uns nicht Bange. Als harte, aber faire Verhandlungspartner versuchen wir für unsere Kunden die besten Konditionen herauszuholen. Wir erstellen unsere Offerten tagesaktuell und wir garantieren Ihnen, dass Sie bei uns als Kunde auch in Zukunft von einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis profitieren werden.

20.10.2014

Printed in Switzerland

Allg - Printed in Switzerland

 

Print vereint die Vorzüge aller Medien. Und: Print weckt Emotionen! Kein anderes Medium spricht so viele Sinne gleichzeitig an wie Print. Und seien wir ehrlich, blättern ist einfach sinnlicher als klicken. Schier uneingeschränkte Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten, rasche Verfügbarkeit und nachhaltige Wirkung mit ausgefallenen, kreativen Möglichkeiten zeichnen Print aus. Untersuchungen zeigen auf, dass Printkampagnen doppelt so effektiv sind wie etwa TV-Kampagnen. Kataloge und und Kundenmagazine beispielsweise beschäftigen Kunden bis zu 25 Minuten am Stück, jedes Mal, wenn sie das Printprodukt in Händen halten.

Gedruckte Medien funktionieren, weil sie die Bedürfnisse der Kunden verstehen. Eine Drucksache in die Hand zu nehmen, bedeutet, aktiv Zeit und Aufmerksamkeit zu investieren. Informationen werden dadurch nachhaltig aufgenommen. Nur mit Print lassen sich komplexe Botschaften einfach transportieren. Geschriebenes ist verbindlich, und glaubwürdig, dies zeigen verschiedene Untersuchungen. Print hat dadurch exklusive Qualitäten, die mit keinem anderen Medium erreicht werden.

http://printed-in-switzerland.com/de/

19.09.2014

Fairdruck-Event

Am Freitag, 12. September 2014, lud das Unternehmerehepaar Hansjörg und Monika Brunner, Inhaber der Fairdruck AG zusammen mit Geschäftsleitungsmitglied Andreas Christinger Kunden, Lieferanten und bekannte Wirtschafts- und Politpersönlichkeiten zu einem festlichen Kundenevent ein. Durch den gediegenen Anlass, den ein distinguierter englischer Butler (Oliver Kühn, Theater Jetzt, St. Gallen) führte. Grund für die Einladung bot gleich ein doppeltes Jubiläum: Einerseits präsentierte die Sirnacher Traditionsdruckerei ihre neue Hochleistungsdruckmaschine, mit der selbst die exklusivsten Druckerzeugnisse hergestellt werden können und andererseits feierte man den zehnten Jahrestag seit dem Bezug des Neubaus an der Kettstrasse. Brunners freuten sich sehr über das grosse Interesse der illustren Besucherschaft. Mit Stolz stellten sie ihren topmodernen Betrieb vor und sie liessen es sich im Anschluss natürlich nicht nehmen, ihre Gäste auch kulinarisch verwöhnen zu lassen.

Bilder vom Event finden Sie hier

25.08.2014

Steigende Papierpreise

Die Lieferanten von grafischen Papieren haben uns mit Preiserhöhungen von bis zu 8 Prozent konfrontiert.

Begründet werden diese Preisanpassungen mit einer ungenügenden Ertragslage infolge des massiven Preiszerfalls, dem anhaltenden Anstieg der Kosten für Rohstoffe und Chemikalien sowie mit erhöhten Transportkosten.

Gerne erstellen wir Ihnen Projektbezogen und tagesaktuell eine Offerte.

05.07.2013

Kopierpapier motif all-in-one

Auf dem Kopierpapiermarkt gibt es wie überall sonst auch Billigprodukte, die ausnahmslos über den Preis vermarktet werden. Fast immer handelt es sich bei diesen preiswerten Alternativen um Billigimporte aus Ländern in denen Qualitätsstandards und ökologische Kriterien nebensächlich sind. Umweltschutz und soziale Verantwortung gegenüber den Menschen, die solche Produkte herstellen, spielen bei diesen Billigangeboten keine Rolle.
Wir von der Fairdruck AG bieten dagegen unseren Kunden ein hochwertiges Kopierpapier an, dass sowohl den Qualitätsstandards des Schweizer Marktes als auch der Verantwortung gegenüber unserer Umwelt Rechnung trägt. Trotzdem können wir einem marktüblichen Preisniveau  gerecht werden. Dank hervorragender Eigenschaften wie

  • höchster Umweltschutznormen (FSC-Label und Klimaneutralität)
  • absoluter Lasertauglichkeit
  • störungsfreier Laufeigenschaften
  • bester Qualitätswerte bei Weisse, Reisslänge und Berstdruck

wird sie unser Kopierpapier motif all-in-one in jeder Hinsicht zufriedenstellen.
Beim Umweltschutz geniesst heute der Verzicht auf vermeidbaren Co2 Emissionen höchste Priorität. Die motif all-in-one Qualität wird von ClimatePartner in die Emissionsklasse A (höchst mögliche Klasse) eingestuft und erfüllt damit auch die höchsten ökologischen  Ansprüche.
Viele zufriedene und sich ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusste Kunden konnten wir bereits von der Qualität und dem attraktiven Preisniveau von motif all-in-one Kopierpapier überzeugen. Gelingt uns das auch bei Ihnen? Ein Test lohnt sich auf jeden Fall!

 

Für Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Dietmar Brendel, Kundenberater, d.brendel@fairdruck.ch

24.06.2011

Klimaneutral

Beim klimaneutralen Druck werden alle CO2-Emissionen, die während der Entstehung einer Drucksache freigesetzt werden, ermittelt und durch den Ankauf und die verbindliche Stilllegung von anerkannten Emissionsminderungs-Zertifikaten (goldstatus) ausgeglichen.
Der Mechanismus der Klimaneutralität ist weltweit anerkannt und wird von staatlichen Institutionen, weltweit tätigen Organisationen und Grossunternehmen genutzt, sich im Klimaschutz zu engagieren.


Die Fairdruck AG bietet Ihnen dieses Angebot als Option an. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung - wir beraten Sie gerne.